Nicolas Remin

 

Schnee in Venedig
Italien 1862. Venedig ist von den Habsburgern besetzt. In einer Kabine des Raddampfers
von Triest nach Venedig wird ein hoher kaiserlicher Beamter ermordet aufgefunden. Neben
ihm die Leiche einer nackten jungen Frau. Ein Fall für Commissario Tron, der von der jungen
Kaiserin Elisabeth von Österreich bei seinen Nachforschungen tatkräftig unterstützt wird.

Venezianische Verlobung
Venedig 1836: Nebelschleier überziehen die Stadt, diese ewig faszinierende und sterbende Stadt,
modernd, vom Verfall bedroht, voller bröckelndem Glanz. Das junge Waisenmädchen Angelina hat
den Täter beobachtet, gerät nun selbst in Gefahr und zwischen politische Fronten. „Ich habe den
Mörder gesehen ... Das Medaillon lag neben der Toten. Es enthält ein Bild.“ Für den Commissario
ist sie eine wichtige Zeugin in einem Fall, von dem er meint, er sei „nicht komplizierter als das
Öffnen einer Pralinenschachtel.“ Weit gefehlt, der Mordfall wird weltpolitisches Geschehen
berühren, schließlich stand Maximilian kurz vor seiner Ernennung als Kaiser von Mexiko.

Gondeln aus Glas
Venedig im Juni 1864. Mitten in der Nacht wird Commissario Tron zu einem Kontor im
Palazzo Moro gerufen: Der Kunsthändler Kostolany ist ermordet worden, und ein wertvoller
Tizian scheint abhanden gekommen zu sein. Bald findet Tron die junge Frau, die das Gemälde
kurz zuvor an Kostolany verkauft hat. Es ist Marie Sophie, die Königin von Neapel und Schwester
der Kaiserin Elisabeth. Unglücklicherweise weiß ihr Gatte nichts vom Verkauf des Gemäldes, die
ganze Angelegenheit scheint äußerst delikat und beschert Tron einige unruhige Nächte. Privat
schlägt er sich mit den Capricen einer jungen polnischen Pianistin herum, die auf dem Ball zur
Markteinführung des Tron Glases spielen soll. Wofür wiederum die Principessa nicht das nötige
Verständnis aufbringt, denn sie kann die hübsche Polin nicht ausstehen. Als die junge Frau
erdrosselt aufgefunden wird, gerät Tron selbst unter Verdacht ...

Die Masken von San Marco
Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth werden zu einem Besuch in der
Lagunenstadt erwartet. Da Franz Joseph die vom Parlament erzwungene
Kürzung der Militärausgaben missbilligt, soll ein fingiertes Attentat für einen
Stimmungsumschwung sorgen. Allerdings unterläuft bei der Auswahl des
Attentäters ein verhängnisvoller Irrtum, denn der gedungene Schurke hat die
Absicht, den Kaiser tatsächlich zu töten. Als Tron dieser Verschwörung auf die
Spur kommt und den kaiserlichen Stab informiert, nimmt man ihn nicht ernst.
Die einzige Person, die ihm in dieser ausweglosen Situation noch helfen kann,
ist Kaiserin Elisabeth selbst ...
(Erscheint im Januar 2008)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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