Jule Brand

 

Zur Hölle mit den guten Sitten
Eines Nachts setzt sich der Teufel höchstpersönlich zu Kati
aud den Badewannenrand und bietet ihr die berühmten drei
Wünsche an - natürlich nicht umsonst. Kati winkt ab. Nicht,
daß sie Bedenken hätte, einen solchen Handel mit dem
Teufel einzugehen, aber sie hat alles, was sie zum Leben
braucht - und was ihr noch fehlt, glaubt sie über kurz oder
lang auch ohne teuflische Hilfe zu bekommen.
Doch der - übrigens äußerst charmante - Teufel gibt so
schnell nicht auf. Er begleitet Kati hartnäckig auf ihren
abenteuerlichen Streifzügen durch die Stadt und wittert end-
lich seine CHance, als sie sich heftig in Frederic verknallt
Der hat sich in die Mädchen-WG, bestehend aus Kati und
ihrer charakterfesten Freundin Cosima, eingeschlichen,
indem er vorgab, schwul zu sein...

Der Teufel und andere himmlische Liebhaber
Was soll man sagen, wenn man bis zu Hals in Schwierigkeiten steckt
und vom begehrtesten und wohlhabendsden Junggesellen der Stadt
einen Heiratsantrag bekommt? Kati jedenfalls sagt laut und deutlich
ja, auch wenn ihr Herz nicht so recht bei der Sache ist. Sie ist
fünfundzwanzig Jahre alt, ohne Studienabschluß und absolut pleite-da
bleibt einem ja wohl nichts anderes mehr übrig, als einen reichen Mann
zu ehelichen, oder?
Doch dann sitzt er eines Nachts wieder auf Katis Badewannenrand,
Jaromir, der charmante Teufel. Diesmal steck er selbst in Schwierigkeiten,
hat aber immer noch verlockende Angebote im Gepäck. Das verlockendste
darunter ist zweifellos Jaromir selbst ... Da kann auch Cosima, Katis
komplexbeladene Mitbewohnerin nicht widerstehen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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