Christina Maria Trilogie                            

Herrlicher Stoff zum Schmökern für lange Herbstabende.
Die junge Christina Maria will das Geheimnis, das sich
um ihre Herkunft rankt lösen.
Welche Rolle spielt die schöne Kaiserin Elisabeth?
Was befindet sich in der grünen Malachit-Kassette?
Immer wieder stößt sie auf eine Mauer des Schweigens.
Ihr Weg führt sie von Irland aus nach Wien.
Wird sich dort das Rätsel endlich lösen?


Christina Maria
Im Herbst 1898 erscheint in einer vielgelesenen Wiener Zeitung
die nachstehende Notiz: "Wie erst jetzt bekannt wurde, sind zu
den Beisetzungsfeierlichkeiten Ihrer verewigt. Majestät aus Irland
auch seine Exc. Lord Strongbow und seine Adoptivtochter, die Comtesse
Christina Maria von Albassy, gekommen. Um die schöne, achtzehnjährige
Comtesse ranken sich allerlei romantische Vermutungen, nach denen sie
hoher oder sogar höchster, wenn auch illegitimer Herkunft sein soll. Die
Reise soll demnach auch der Wahrung der Rechte der jungen Comtesse
dienen..." Was ist Wahres an dieser Zeitungsmeldung? Wer ist Christina Maria
wirklich, dieses schöne junge Mädchen, das frei und ungebunden in der
wild-melancholischen Landschaft Irlands aufwächst und sich plötzlich in die
höfische Atmosphäre des kaiserlichen Wiens versetzt sieht?
Eine farbenprächtige, prunkvolle Welt tut sich vor dem Leser auf: Intriegen,
Verschwörung, spanisches Hofzeremoniell, der alte Kaiser Franz Joseph und
seine Umgebung, Lebemänner und Offiziere, Geheimnis und Gewalt, Liebe
und Haß - Wien um die Jahrhundertwende, eine Epoche also, die als Blüte
der "guten, alten Zeit" gilt.
(Klapptext der gebundenen Ausgabe des Lingen Verlags)

Die junge Christina Maria erfährt an ihrem 18. Geburtstag das sie nicht
das leibliche Kind ihrer Eltern ist. Ihr Vater übergibt ihr einen Ring und
ein Medallion und will ihr eben Näheres berichten als ihm die Nachricht
von der Ermordung der Kaiserin Elisabeth von Österreich überbracht wird.
Überstürzt bricht er mit Christina Maria nach Wien auf.
Dort soll der alte Graf von Albassy Christina die Warheit über ihre
Herkunft berichten. Doch dieser erleidet einen Unfall und stirbt kurz
darauf. Zuvor hatte er Christina noch zu seiner Erbin erklärt.
Diese nennt sich jetzt Gräfin von Albassy und ist Herrin eines Palais
in Wien, eines Zigeuners namens Janos und Besitzerin eines großen
Vermögens. Nur das Geheinis ihrer Herkunft konnte sie noch nicht
enträtseln.

Ihr Adoptivvater reist zurück noch Irland und Christina Maria bleibt
mit ihrer Gouvernante in Wien. Bald verliebt sie sich in den jungen
Grafen Kalman von Golay, einen Verwandten von ihr.
Doch dessen
Familie, zu der auch die unheimliche Gräfin Horan-Albassy gehört
wünscht keine Heirat, ebenso wie das österreichische Kaiserhaus. 
Der Kaiser befiehlt Fürst  Richard von Arnsberg sich bei öffentlichen
Auftritten an Christinas Seite zu zeigen und diese gewöhnt sich bald
an den charmanten Mann.

Bei einem Besuch auf dem Schloß der Gräfin Horan-Albassy erfährt Christina dann
auch das ihre Mutter noch lebt. Gräfin Stanka lebt in geistiger Umnachtung ebenfalls
auf dem Schloß der Gräfin, die ihre Tante ist. Eines Nachts entkommt Stanka ihrer
Pflegerin und stürzt sich vom Schloßturm. In dieser Nacht taucht auch Kalman auf und
holt Christina Maria zurück nach Wien. Wieder zuhause in ihrem Palais erhält Christina
von Janos das Tagebuch ihrer Mutter sowie einen Brief des Grafen Albassy in dem er ihr
erklärt dass ihre wirklichen Eltern Stanka von Albassy und Kronprinz Rudolf von Österreich
sind. Sie ist also die uneheliche Enkelin des Kaisers Franz Josef.
Als Christina das Tagebuch ihrer Mutter liest bemerkt sie, das die Seiten die zwischen der
Flucht ihrer Mutter mit dem Prinzen und ihre erzwungenen Rückkehr liegen herausgetrennt
sind. Ein weiteres Rätsel...

Christina erbittet eine Audienz beim Kaiser. Dieser lässt sich von seiner Tochter Valerie
dazu überreden sich inoffiziell mit seiner Enkelin zu treffen. Nach Ende des Gespächs
teilt Christina Kalman freudig mit, das einer Heirat nun nichts mehr im Wege steht.
Kurz nach der Hochzeit bemerkt Christina das sie schwanger ist. Ihrem häuslichen Glück
scheint nun nichts mehr im Wege zu stehen.
Doch eines Nachts wird Kalman schwerverletzt in ihren Palais gebracht und stirbt wenig
später. Janos findet heraus wer ihn ermordet hat und rächt den Tod seines Herren. 
Dann verschwindet er, ebenso wie das Tagebuch von Christinas Mutter...

                                            


Christina Maria und der Fürst

Wien um die Jahrhundertwende - eine farbenprächtige, prunkvolle Welt
öffnet sich dem Leser in diesem Roman. 
Die Vergangenheit läßt Gräfin Christina Maria und ihren Sohn Matthias
nicht zur Ruhe kommen. Um die Hintergründe der Ermordung ihres
Mannes aufzuklären und das Erbe ihrer Mutter zu sichern, beteiligt sie
sich am politischen Intrigenspiel des österreichischen Kaiserhofes. Sie wird
die Geliebte des russischen Fürsten Wolganow, um ihm einen geheimen
Vertrag entwenden zu können, von dem er eine Abschrift bei sich aufbewahrt.
Dieser Auftrag verändert ihr Leben.
Man versucht, Christina Maria unschädlich zu machen, und liefert sie als politisch
gefährliche Person ins Irrenhaus ein. Ihr Diener Janos kann sie befreien, muß
diese Tat jedoch mit seinem Leben bezahlen.
Krank und mittellos findet Christina Maria Schutz und Liebe bei dem jungen
Maler Kaindl. Vergeblich versucht sie, die Spur ihres Sohnes wiederzufinden,
der aus dem Gewahrsam seiner Tante entflohen ist und schließlich als
Kronprätendent der Geheimen, Großungarischen Partei in Sicherheit gebracht wird.
Da greift Fürst Arnsberg ein. Dem treuen Freund gelingt es, der von ihm seit langem
verehrten Frau den Sohn wieder zuzuführen. Wird die große Liebe der beiden gereiften
Menschen nun endlich ihre Erfüllung finden?
(Klapptext der gebundenen Ausgabe des Lingen Verlags) 

                                 


Christina Maria und die Petersburger Nächte
Endlich wollen Christina Maria, Gräfin von Albassy, und Fürst Arnsberg, der
sich in diplomatischer Mission in Rußland aufhält, heiraten. Aber der
Fürst verschwindet spurlos und bleibt, allen Bemühungen der russischen
Polizei zum Trotz, unauffindbar. Deshalb entschließt sich Christina, selbst
nach Petersburg zu fahren, um den Geliebten zu suchen. Sie lernt Haß,
Intrigen, Opfermut, Freundschaft und Liebe kennen - und die Ochrana,
die Geheimpolizei, die ihr Netz wie eine ungeheure Spinne über Russland
ausgebreitet hat... Bis in die Weiten der mongolischen Grassteppen reist
Christina Maria auf der unermüdlichen Suche nach dem Mann, dem ihre
Liebe gilt.
(Klapptext der gebundenen Ausgabe des Lingen Verlags) 

 

                               

 

                                                      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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