Jean-Louis Fetjaine                   

 

   Elfen - Trilogie

1.) Vor der Elfendämmerung
Bei den Elfen herrscht großes Entsetzen: Man verdächtigt sie, den König der Zwerge
getötet zu haben! Nur eine Untersuchungskommission kann für Klarheit sorgen. Die
Elfen wählen Lliane aus, ihre wunderschöne blauhäutige, kampfgewaltige und
zauberkundige Königin, die die Kommission anführen soll. Von den Zwergen wird Tsimmi,
der "Meister der Steine" und ihr mächtigster Zauberer, geschickt. Die Menschen entsenden
den Ritter Uther. Die Kommission muss sich beeilen, die Wahrheit ans Licht zu bringen,
wenn die Ordnung der Welt nicht gefährdet werden soll. Eine gefährliche Reise beginnt -
und niemand begreift, dass sie alle nur Werkzeuge in einem teuflischen Spiel sind. Krieg
bricht aus, und Elfen und Zwerge liefern sich einen Vernichtungskampf ohne Beispiel. Doch
dann geschieht etwas, womit niemand gerechnet hat: Elfenkönigin Lliane und Ritter Uther
verlieben sich gegen jeden Brauch und bekommen von Merlin den Auftrag,
die Zwergen- und Elfenheit zu retten.

2.) Die Nacht der Elfen
Am Anfang steht die Vernichtung des Zwergenkönigreiches durch die Menschen.
Entsetzt von König Pellehuns Grausamkeit, sagt sich der junge Ritter Uther von
seinem Herrn los und sucht nun mit Merlins Hilfe seine Geliebte, die Elfenkönigin
Lliane. Diese ist durch die Geburt ihrer gemeinsamen Tochter in einen großen
Konflikt mit ihrem Volk gestürzt worden. Es kommt zum Bruch mit ihrem Gemahl,
dem Elfenkönig Llandon, der aus Eifersucht einen gnadenlosen Krieg gegen die
Menschen beginnt. Lliane zieht sich mit ihrem Kind nach Avalon zurück, wo Uther
sie schließlich findet. Nach einiger Zeit sind Llianes Kräfte auf ihn übergegangen,
und Uther versammelt als Pendragon ein Heer aus Menschen, Elfen und Zwergen,
um das Reich von der Tyrannei des Herzogs Gorlois von Tintagel zu befreien. Der
hatte nach Pellehuns Tod die Herrschaft an sich gerissen und die junge Königswitwe
Igraine genötigt, ihn zu heiraten. Nachdem Igraine jedoch gegen ihren Unterdrücker
aufbegehrt hat, entflammt zwischen Uther und ihr eine alte Leidenschaft neu.
Der „Geliebte der zwei Königinnen“ gerät in einen tiefen Gewissenskonflikt …

3.) Die Stunde der Elfen
Die Welt versinkt im Chaos. Gerade hatte Uther, König der Menschen, geplant, den
Zwergen ihr heiliges Schwert Excalibur zurückzugeben, um ihr Fortleben und damit das
Gleichgewicht zwischen den vier Stämmen der Göttin Dana zu sichern, da geschieht
etwas schreckliches: Die Dämonen kehren zurück und überziehen das Land von Logres
mit Krieg und Terror. Die königliche Armee ist auf eine kümmerliches Häufchen
zusammengeschrumpft, Uther selbst hin- und hergerissen zwischen seinen beiden
Geliebten, der sinnlichen Elfenkönigin Lliane und seiner Gemahlin , der reinherzigen,
bildschönen Igraine, die ihm soeben seinen Sohn Artus geboren hat. Der junge Herrscher
beschließt, das Schwert zunächst zu behalten und Elfen, Zwerge und Menschen zu einem
einzigen Heer zusammenzuscharen, das ihn bei einem gewagten Unterfangen unterstützen
soll. Doch werden ihm die Elfen und Zwerge noch einmal beistehen, um den Weltfriesen zu
retten? In diesem dritten und letzten Band seiner phantastischen Elfentrilogie beweist
Jean-Louis Fetjaine einmal mehr sein großartiges Fabuliertalent und schafft die Kulisse, vor
der die berühmt Artussage ihren Auftakt nimmt: eine Welt, bevölkert von wackeren Rittern,
edlen Damen, geheimnisumwitterten Elfen und polternden Zwergen, eine Welt voller Orks,
Trolle, Goblins und Wölfe, die Feuer, Höllenqualen und blutige Wirren über die Menschheit
bringen.

 

 
   Merlin Zweiteiler

1.) Der Weg des Magiers
Schottland im 6. Jahrhundert: Riderch, König von Strathclyde, hat alle britannischen
Fürsten zusammengerufen, damit sie ihre Streitigkeiten beilegen und gemeinsam
gegen die einfallenden Sachsen, Pikten und Iren kämpfen. Auch Gwendoleu,
König von Cumberland, folgt der Einladung nach Schottland. Unter seinen Getreuen
befindet sich Merlin, ein junger Barde, der es trotz seines zarten Alters aufgrund seiner
rätselhaften Herkunft und durch seine Zauberkunst bereits zu einiger Berühmtheit gebracht
hat. Als nach tagelangen Verhandlungen nicht Riderch, sondern Gwendoleu zum obersten
Herrscher ernannt wird, lockt der eifersüchtige Riderch diesen in einen Hinterhalt und lässt
ihn mitsamt seinem Gefolge töten. Merlin, der als Einziger überlebt, obliegt nun die schwere
Aufgabe, Frieden unter den britannischen Völkern zu schaffen. Allein und auf der Flucht durchlebt
der sensible Merlin Barbarei und Heimtücke, aber auch die Wirren einer verbotenen Liebe. Als dann
über Nacht seine Haare weiß werden, spürt er nicht nur, dass er nun erwachsen ist, sondern erkennt
auch seine wahre Herkunft.

2.) Merlin im Elfenwald
Nachem Merlin erfahren hat, daß sein Vater ein Elf war, macht er sich mit dem Schiff auf
in die Bretagne, wo er Brocéliande, den Wald der Elfen, finden will. Den mörderischen Plan
des Kapitäns, die Passagiere auszurauben und zu töten, vermag Merlin dank seiner
übersinnlichen Kräfte und seiner beiden Begleiter zu vereiteln. Doch einer der Piraten kann
entkommen und sich ans Ufer retten. Guendoloena, die Ehefrau des Königs von Dal Riada,
bringt zur selben Zeit ihren Sohn Artus zur Welt, der aus ihrer kurzen Liebesbeziehung zu
Merlin hervorgegangen ist. Aus Angst um ihr Kind schickt sie ihren alten Diener Cylidd los,
Merlin zu suchen. Merlin selbst wird inzwischen von dem entkommenen Piraten der Hexerei
beschuldigt und soll vor Gericht gestellt werden. Sein treuer Krieger Bradwen kann ihn zwar
befreien, wird aber von den Elfen getötet. Merlin jedoch bringen die Elfen in ihren Wald zu 
seinem Großvater Gwydion. Von ihm erfährt er nun endlich alles über seine Herkunft und
seinen Vater.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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