Avalon Serie              


                                                                                                                    -Marion Zimmer Bradley-

  Die Ahnen von Avalon
Die Schwester von König Artus, Morgaine, erinnert sich an die Zeit, in der Avalon
von Prinzessin Tiriki, einer Hohen Priesterin von Atlantis, und ihrem Gefolge
besiedelt wurde. Der Zauber des Nebelreichs und die alten Mythen werden wieder
heraufbeschworen, und zum ersten Mal nimmt die Geschichte des Avalon-Zyklus
ihren Anfang im sagenumwobenen Atlantis.
(Klapptext der Diana Verlag Ausgabe)

  Die Hüterin von Avalon
Britannien im Jahr 40 n. Chr.: Die Römer halten das Inselreich besetzt,
das heilige Wissen der Kelten und Druiden und damit die jahrhundertealte
Kultur Avalons drohen verloren zu gehen. Von ihren Vorfahren dazu auserkoren,
die Mysterien der Göttinnen zu studieren, begegnen sich die junge Priesterin
Lhiannon und die Prinzessin Boudica auf der heiligen Insel Mona. Sie werden
unzertrennlich und hoffen, in einem geeinten Land das Erbe von Avalon bewahren
zu können. Doch ihre Pläne werden jäh durchkreuzt. Als Königin der Icener führt
Boudica den erbitterten Kampf um die Insel Mona gegen die Römer - und fällt ihm
zum Opfer. So muss Lhiannon als eine der Letzten ihres Volkes Avalon mit Magie
und Schwert verteidigen, um dessen Untergang aufzuhalten.


  Die Priesterin von Avalon
Helena ist die Tochter der Hohepriesterin von Avalon. Ihr wird prophezeit, dass sie
einst am Wendepunkt der Zeiten die Brücke zwischen zwei Welten schlagen wird.
(Klapptext der Krüger Ausgabe)

  Die Wälder von Albion
Das erste Jahrhundert nach Christi Geburt: England, Albion, ist von den Römern
besetzt, Londinium ihre größte Siedlung. Nur in Wales, Schottland und Irland haben
sich die keltischen Gemeinschaften gehalten. Sie werden vom Herrschaftsanspruch
Roms genauso bedrängt wie die Römer selbst von einem neuen Glauben, dem
Christentum, das auch in Albion die ersten Anhänger gefunden hat. Im Zentrum
dieses Romans steht eine Liebesgeschichte. Eilan, Tochter eines keltischen Barden,
wächst an der Grenze zwischen England und Wales auf und wird in der Schwesternschaft
der Priesterinnen zur Seherin ausgebildet. Dafür muß sie einen hohen Preis zahlen: Wie
auch den Vestalinnen Roms ist ihr die Liebe zu Männern verboten. Als der Soldat Gaius,
Sohn eines römischen Statthalters und einer Engländerin, schwerverwundet in Eilans
Elternhaus gebracht wird, beginnt das Unvermeidliche - und es hat Folgen ... Um ihrer
Liebe willen bricht Eilan das Tabu der Schwesternschaft, und nur durch einen weiteren
Verrat kann sie zur neuen Hohepriesterin werden. Sie ist dazu bereit, auch um die Macht
des Druiden zurückzudrängen, der den Einflüssen Roms bereits erlegen ist. Schließlich
verzichtet sie auf ihre Liebe - auf Gaius und auf den gemeinsamen Sohn. Um das Überleben
der keltischen Gemeinschaften zu sichern, sucht Eilan nach Verbündeten in ihrem Kampf
gegen Rom, gegen Gaius, gegen den Druiden und ihre Schwesternschaft, die den Verrat zu
ahnen beginnen. In einem dramatischen Finale siegt die Weltanschauung Roms, die
keltischen Gemeinden werden zerschlagen. Nur Eilans Sohn Gawen überlebt. Er wird der
erste Merlin. Ein anderer wird Jahrhunderte später aus den Nebeln von Avalon am Hofe
König Artus' auftauchen und den Adler Roms mit dem Drachen Albions und dem Fisch des
Christentums versöhnen.
(Klapptext der Fischer Taschenbuchausgabe)
England im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt.
Römer und Kelten, Eroberer und Eroberte leben zu dieser Zeit in einem sehr instabilen Frieden miteinander.
Die Römer haben das Heiligtum der Göttin auf der Insel Mona vernichtet.
So leben die Keltischen Priesterinnen und Druiden nun unter der Aufsicht der Römer und müssen sich ihren Gesetzen unterwerfen.
In dieser Zeit lernt Eilan, die Enkelin des obersten Druiden den jungen Römer Gaius kennen und lieben. Doch die Wege der Beiden müssen sich wieder trennen. Eilan wird zur Seherin ausgebildet und soll bald das Amt der Hohepriesterin ihres Ordens übernehmen.
Da führt das Schicksal die Liebenden erneut zusammen.
Eilan wird schwanger und nur durch geschicktes taktieren, und einen Rollentausch mit ihrer Schwester für kurze Zeit, schafft sie es, dies geheimzuhalten.
Sie bringt einen Jungen zur Welt und kehrt anschließend wieder in ihr Amt zurück.
Doch die Spannungen zwischen Römern und Kelten nehmen immer mehr zu und so entschließt sich Eilan ihre Vertraute Caillean auf die Suche zu schicken nach einem neuen, sichereren Ort an dem die Gemeinschaft der Priesterinnen leben kann. Caillean findet ihn auf der Insel Avalon wo sie eine neue Gemeinschaft gründet und beginnt die Lehren der Göttin weiterzugeben.
Schließlich kehrt sie noch einmal nach Vernementon in das alte Heiligtum zurück und erlebt dort, wie eine neue Revolte der Kelten gegen die Römer losbricht in deren Verlauf Eilan und Gaius getötet werden.
Zusammen mit Gawen, Eilans Sohn, und den überlebenden Priesterinnen und Druiden kehrt Caillean nach Avalon zurück
.

  Die Herrin von Avalon
Im Jahre 98 n. Chr. ist Avalon die letzte Zufluchtsstätte des alten Glaubens, während sich
über das restliche Britannien die Herrschaft der Römer ausdehnt. Noch leben die Druiden
und Priesterinnen von Avalon zwar in Eintracht mit den ersten Christen auf der Insel, und
auch von den Römern wird ihr Heiligtum geachtet, doch die Zeiten ändern sich schnell. Von
der mythenumwobenen Insel aus versuchen die drei Hohepriesterinnen Caillean, Dierna und
Viviane, über die Zeiten hinweg die Geschicke Britanniens zu steuern. Das Land ist zerissen
vom Kampf gegen die Römer und von den Rivalitäten der britannischen Fürsten untereinander.
Immer wieder muss die Herrin von Avalon ihr uraltes Wissen heraufbeschwören, um die
Zukunft des Landes zu retten.
(Klapptext der Fischer Taschenbuchausgabe)

  Die Nebel von Avalon
Die amerikanische Fantasy-Autorin Marion Zimmer Bradley hat ein gewaltiges Epos
in der großen Tradition der Ritterromane geschaffen, in dem sie den Zauber der alten
Mythen und Legenden um König Artus wieder heraufbeschwört. Es ist Morgaine, die
Hohepriesterin des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, die hier die wahre
Geschichte von ihrem königlichen Bruder erzählt, von den Rittern seiner Tafelrunde,
allen voran Lancelot, und von den Mysterien diesseits und jenseits dieser Welt. Wohl
zum ersten Mal erzählt eine Frau diese wundersame Geschichte, zeigt die christlich
stilisierten Heldengestalten in einem neuen Licht und erinnert daran, daß einst Frauen
die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im Verborgenen das Geschick ihrer Zeit und
setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur,
mit dem er die Sachsen für immer vertreibt. Aber es geht um mehr bei diesem Kampf auf
Leben und Tod. Rituale, Magie, visionäre Einsichten, Versagen und Größe fordern die
Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. In der
Enthüllung des Mysteriums vom Heiligen Gral erfüllt sich das Schicksal von König Artus und
seinen Rittern. Es ist Höhepunkt und Abstieg zugleich, denn Avalon, die Insel der Apfelbäume,
die alte Welt der Naturreligion, versinkt unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit.
(Klapptext der Fischer Taschenbuchausgabe)

  Kurzer Überblick über die komplette Serie

1.) Das Licht von Atlantis (Hat im Grunde noch nichts mit Avalon zu tun, ist aber die
                                      Vorgeschichte zu "Die Ahnen von Avalon")
2.) Die Ahnen von Avalon
3.) Die Hüterin von Avalon
4.) Die Wälder von Albion
5.) Die Herrin von Avalon
6.) Die Priesterin von Avalon
(Spielt wärend der Ereignisse aus "Die Herrin von Avalon")
7.) Die Nebel von Avalon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Das Licht von Atlantis
Im Tempel des Lichts dienen die Pristerinnen Domaris und Deoris,
bis die Kräfte der Finsternis das Alte Reich bedrohen. Eine geheimnisvolle
Bruderschaft will die Macht über die Elemente an sich reißen ...
(Klapptext der Bastei Lübbe Taschenbuchausgabe)
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