Miss Marple           
                                                                     
  -Agatha Christie-




Mord im Pfarrhaus
Wer diesen Mann ins Jenseits befördert, tut ein gutes Werk - das sagt sogar
Hochwürden. Als der Colonel ermordet wird, haben eine ganze Menge Leute
ein Motiv - und ein handfestes Alibi. Nur Miss Marple kann dem trickreichen
Täter auf die Spur kommen.

Der Dienstagabend-Club
Sie treffen sich jeden Dienstagabend: Miss Marple, ihr Neffe Raymond West,
die Künstlerin Joyce Lemprire, Sir Henry Clithering - pensionierter Kommissar
von Scotland Yard, der Geistliche Dr. Pender und der Rechtsanwalt Mr. Petherick.
Jedes Mitglied bringt ein Problem vor, ein ungelöstes Rätsel, eine geheimnisvolle
Angelegenheit, ein unaufgeklärtes Verbrechen. Mit Erfahrung, Intuition,
psychologischer Einsicht, Phantasie und nüchterner Überprüfung der Beweismittel
wollen sie alle Rätsel lösen. Doch natürlich ist es Miss Marples Lebensklugheit,
gewonnen in dem Dörfchen St. Mary Mead, die alle Verbrechen und Geheimnisse
aufdeckt.

Die Tote in der Bibliothek
Wie kommt die Leiche in die Bibliothek der Bantrys? Weder der Colonel noch
seine Frau kennen die Tote, die 18 jährige Ruby. Zum Glück ist Mrs. Bantry
mit Miss Marple befreundet, die sich des Falls annimmt. Recht schnell findet
die Hobbydetektivin ein Motiv: Geld. Mr. Jefferson, ein älterer Herr, wollte Ruby
adoptieren und ihr eine große Geldsumme vererben – zum Ärgernis seines
Schwiegersohns und seiner Schwiegertochter. Miss Marple ist der Fall bald klar,
sie deckt mit viel Gespür und Verständnis die wahren Umstände auf und bringt
den Mörder zur Strecke.

Die Schattenhand
Was macht ein junger Mann, der fünf Monate lang unbeweglich
das Bett hüten musste?
Er befolgt den ärztlichen Rat und zieht sich zur Erholung aufs
Land zurück, mietet ein Häusschen, befaßt sich genüßlich mit
Dorfklatsch und steckt seine Nase in alles, was ihn nichts angeht.
Eine richtige Dorfidylle - bis eine Serie anonymer Briefe das
beschauliche Landleben stört. Jeder verdächtigt jeden. Als schließlich
zwei rätselhafte Todesfälle eintreten, gleicht Lymstock einem Wespennest.
Inspektor Graves geht jedem Verdacht nach, aber ohne Erfolg. Erst
als die unvergleichliche Miss Marple auf der Bildfläche erscheint, kommt
Licht in die dunkle Angelegenheit.

Ein Mord wird angekündigt
"Am Freitag, dem 29.Oktober, 18.30 Uhr findet in 'Little Paddocks' ein
Mord statt. Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen."
Wer jedoch dieser Einladung folgte, erlebte statt Sensationen einen
furchtbaren Schock: Genau um halb sieben gingen schlagartig alle
Lichter aus, Schüsse fielen, und aus einem Gesellschaftsspiel wurde
ein Spiel mit dem Tod...

Fata Morgana
Es muss sich um ein Gerücht gehandelt haben. Denn als Miss Marple ihre
angeblich gefährdete Jugendfreundin besucht, findet sie eitel Harmonie und
Sonnenschein. Trotzdem traut sie dem Frieden nicht so recht und bleibt.
Die drei Morde aber kann sie nicht verhindern.

Das Geheimnis der Goldmine
Die Teestunde ist Mr. Rex Fortescue heilig. Wie jeden Morgen trägt seine
Privatsekretärin auch dieses Mal das Tablett ins Allerheiligste, als brächte
sie ein Opfer dar. Nach wenigen Schlucken allerdings windet sich der
Goldminenbesitzer in heftigen Krämpfen und stirbt. In seinen Jackentaschen
findet die Polizei - Getreidekörner. Nur Miss Marple kann sich auf diese
Seltsamkeit einen Reim machen ...

16 Uhr 50 ab Paddington
Es gibt eine Zeugin für den Mord, doch keine Leiche - wo kein Opfer, da
kein Täter. So nimmt denn auch keiner die Aussage ernst, die eine nette
ältere Dame über den Mord in einem vorbeifahrenden Zug macht - bis auf
die unverwüstliche Miss Marple...

Mord im Spiegel
Mord ist die beste Medizin - jedenfalls für Miss Marple. Als sie von dem
merkwürdigen Geschehen auf Gossington Hall hört, wird die alte Dame so
munter, dass sie ihrer unerträglichen Pflegerin entkommen kann und die
Lösung des Falles mit den vergifteten Cocktails findet...

Karibische Affäre
Einem großzügigen Neffen verdankt Miss Marple Ferien auf einer
sonnigen Insel in der Karibischen See. Dennoch - Miss Marple
langweilt sich. Auch die vielen Geschichten, die ihr Major Palgrave
erzählt, findet sie nicht amüsant. Doch als der Major behauptet, das
Foto eines angeblichen Mörders zu besitzen, horcht sie auf. Am
nächsten Morgen ist der Major tot. Miss Marple aber wird quicklebendig

Bertrams Hotel
In ganz London scheint es kein friedlicheres Fleckchen zu geben als
Bertrams Hotel: ein prächtiges altes Gebäude, eine Atmosphäre, an
der die Zeit spurlos vorübergegangen ist, und eine Schar höchst
ehrenwerter Gäste. Doch da verschwindet plötzlich Hochwürden Pennyfather,
ein ziemlich zerstreuter geistlicher Herr und Stammgast im "Bertram". Was
steckt dahinter? Sollte die Idylle des komfortablen Hotels nur Fassade sein?
Und was hat es mit der geheimnisumwitterten Lady Sedgwick und ihrer Tochter
Elvira auf sich, die ebenfalls zu den Hotelgästen zählen? Fragen über Fragen:
Doch dass Miss Marple eine Antwort finden wird, darauf kann sich der Leser
verlassen ...

Das Schicksal in Person
Miss Marple ist verwirrt: Sie erhält einen Brief, in dem sie gebeten wird, ein
seltsames Verbrechen aufzuklären - doch das Schreiben verrät nicht, um was
für ein Verbrechen es sich handelt. Den Absender kann sie nicht fragen, denn
der ist bereits tot. Ebenso geheimnisvoll ist das Geschenk des Verstorbenen:
eine Rundreise zu den schönsten Schlössern und Gärten Englands. Miss Marples
kriminalistische Neugier ist geweckt - zu Recht. Aus der scheinbaren
Vergnügungsreise wird bald eine aufregende und gefährliche Mörderjagd.

Ruhe unsanft
Unheimliche Schreckensbilder bedrohen Gwendas junges Eheglück.
Ihre Angst im neuen Heim wächst von Tag zu Tag. Das kann Miss Marple
nicht mit ansehen. Und sie kommt einem Mörder auf die Spur, der seit vielen
Jahren glaubte ruhig schlafen zu können. 

                                                                        

                                                                                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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